Begriff
 | Beschreibung
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| Blutzucker | Blutzucker ist der Zuckeranteil der in Form von Glukose im Blut enthalten ist. Stärke und Zucker werden im Körper zu Glukose abgebaut, was zu einem schnellen Blutzuckeranstieg führt. Die Bauchspeicheldrüse produziert daraufhin Insulin, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken. Fällt der Blutzuckerspiegel zu stark ab, kommt es zu einer Unterzuckerung. |
| Glukose | Traubenzucker ist ein natürlicher Zucker, der in vielen süßen Früchten vorkommt. Weitere Namen sind Dextrose oder Glukose. Der im Handel befindliche Traubenzucker wird normalerweise aus Kartoffelstärke oder Maisstärke hergestellt. Er ist chemisch genau so aufgebaut, wie die Glukose im Blut. Deshalb wird er bei der Verdauung sofort in den Blutkreislauf aufgenommen. Traubenzucker ist ein Monasaccharid und gehört deshalb zu den eher ungesunden Energiespendern. |
| Insulin | Stärke und Zucker werden im Körper zu Glukose abgebaut, was zu einem schnellen Blutzuckeranstieg führt. Die Bauchspeicheldrüse produziert daraufhin Insulin, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken. Fällt der Blutzuckerspiegel zu stark ab, kommt es zu einer Unterzuckerung. |
| Süßstoffe | Süßstoffe sind meist synthetisch hergestellte Ersatzstoffe für Zucker, die eine wesentlich stärkere Süßkraft haben. Sie haben sehr wenige oder keine Kalorien. Die Verwendung von Süßstoffen stehen im Verdacht, zu einer verstärkten Kalorienaufnahme zu führen und dadurch Übergewicht zu fördern. Begründet wurde dies zum einen mit der Hypothese der Appetitsteigerung, zum anderen mit der Theorie des kompensatorischen Essverhaltens, wonach der Körper eingesparte Kalorien bei einer Mahlzeit durch verstärkte Kalorienaufnahme bei späteren Mahlzeiten ausgleiche bzw. überkompensiere. Generell empfiehlt es sich, auch Süßstoffe nur in Massen zu sich zu nehmen. Zu den gebräuchlichsten synthetischen Süßstoffen gehören Saccharin, Cyclamat und Aspartam. Natürliche Süßstoffe sind z.B. Thaumatin und Neohesperidin. |
| Zucker | Nicht immer steht Zucker drauf, wo Zucker drin ist. Zucker hat viele Namen, von denen nur einige leicht zu erkennen sind. Kohlenhydrate sind nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Zuckermolekülen. So werden z. B. auch einige Zuckersorten aus Stärke hergestellt. Es gibt z.B. den Haushaltszucker aus Rohr- oder Rübenzucker, Trauben- und Fruchtzucker, Malzzucker, Milchzucker. Zucker befindet sich nicht nur in Naschwerk, sondern auch in Obst, Gemüse oder Getreideprodukten. Die Zusammensetzung eines Lebensmittels ist entscheidend wie es der Körper den darin enthaltenen Zucker verwertet.
Stärke und Zucker werden im Körper zu Glukose abgebaut, was zu einem schnellen Blutzuckeranstieg führt. Die Bauchspeicheldrüse produziert daraufhin Insulin, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken. Fällt der Blutzuckerspiegel zu stark ab, kommt es zu einer Unterzuckerung. Im Gemüse, Obst und Vollgetreide sind zusätzlich Ballaststoffe enthaltenen, was besser für den Blutzuckerspiegel ist als Kuchen oder Süßes. |
| Zuckeraustauschstoffe | Zuckeraustauschstoffe sind verschiedenste natürliche Zuckeralkohole, die kein Insulin gebrauchen, um verstoffwechselt zu werden und so geringen Einfluß auf den Blutzuckerspiegel haben. Daher werden sie gerne für Diabetiker-Nahrung verwendet. Folgende Zuckeraustauschstoffe gibt es: Mannit, Sorbit, Xylit, Lactit, Maltit und Isomalt. Sie werden u.a. aus Obst und Gemüse gewonnen und sind somit gesundheitlich unbedenklich. Sie können aber in größeren Mengen abführend wirken, weil sie nur langsam im Darm verdaut werden.
Wichtiger Hinweis! Obwohl kein Insulin gebraucht wird, empfindet der Körper es als Zucker, der verzehrt wird und erzeugt dennoch Insulin, das dann aber nicht genutzt wird. Die Folge: mehr Hunger. Daher wurde mittlerweile Diabetikern angeraten, lieber wenig normalen Zucker zu verzehren als Ersatzprodukte. |
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