 |
 |
 |
»Steigern Sie Ihre Erfolgschancen !«Führen Sie sich und andere gesund und effektiv!
Mehr Infos hierzu auf der neuen Website www.blf-proaktiv.de oder rufen Sie einfach an: Telefon 02234-941055.
Zur neuen Website über Links...
|
|
 |
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
Kleines Lexikon zur Gesundheits- und Persönlichkeitsförderung
Begriffe aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung
Begriff
 | Beschreibung
 |
|---|
| Ballaststoffe | Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, die vorwiegend in pflanzlichen Nahrungsmitteln vorkommen. Sie können im Verdauungstrakt nicht zerlegt und vom Stoffwechsel daher überwiegend nicht verwertet werden. Sie kommen unter anderem in Getreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten vor. Ballaststoffe quellen im Magen auf und sorgen durch die Zunahme des Volumens für eine Verstärkung des Sättigungsgefühls. Im Darm sorgen Ballaststoffe durch weitere Wasserbindung für eine Zunahme der Stuhlmenge, die auf die Darmwände Druck ausübt und dadurch die Verdauungstätigkeit anregt. | | BIA-Fettmessung | Die Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) ist eine Analyse zur Bestimmung des Körperfettanteils mittels elektrischer Wechselstromimpulse. Da der Körperfettanteil sich nicht unbedingt am Erscheinungsbild einer Person erkennen läßt, empfiehlt es sich, seinen Fettanteil regelmäßig messen zu lassen. Denn mit steigendem Alter wird Muskelmasse durch Fettgewebe ersetzt.
Männer haben im Verhältnis zu Frauen eine geringere Fettmasse. So ist bei Frauen zwischen 40 und 49 Jahren ein Fettanteil von bis zu 33 % im Normalbereich, während bei Männern der Anteil nur bei max. 22 % liegen sollte. Dabei sollte allerdings der Anteil nicht zu niedrig sein. In diesem Alter ist ein unterster Grenzwert bei Frauen 24 % und bei Männern 13 %.
Damit der Körper gesund und vital bleibt, benötigt er ein gesundes Verhältnis von Körperfett- zu Muskelgewebe.
Falls der Fettanteil ausserhalb des Normalwertes liegt, empfiehlt es sich, einen Ernährungsexperten aufzusuchen, um eine entsprechende Veränderung der Ernährung bzw. der Lebensweise vorzunehmen.
BIA-Messungen können je Gerät etwas ungenau sein, da der genaue Fettanteil Schwankungen in der Darstellung unterliegen kann je nach Tageszeit, Lebenssituation bzw. was vorher gegessen, getrunken oder getan wurde. Die Messung sollte daher nicht direkt nach einer Mahlzeit, nach Trinken von einer größeren Menge Wasser, nach Sport, einem Bad, Saunagang oder Alkoholgenuss durchgeführt werden. | | Blutfette | Blutfette gehören wie auch alle anderen Fette und fettähnlichen Substanzen zu der Gruppe der Lipide. Sämtliche Lipide lösen sich in Wasser kaum auf - sie bilden einen Ölfilm. Fett ist der wichtigste Speicherstoff des Organismus. Diese Nährstoffe können außerdem, bei einem Überangebot, vom Körper auch in Fette umgewandelt und gespeichert werden. Hauptanteil der Nahrungsfette sind die Triglyceride, die auch Neutralfette genannt werden. Über die Nahrung gelangen Fette, nach verschiedenen Umbau- und Spaltungsprozessen, in das Blut. Jetzt werden sie als Blutfette bezeichnet. Da Fette sehr schlecht wasserlöslich sind, sie aber trotzdem im Blut transportiert werden, geschieht dies mit Hilfe von Lipoproteinen. Die Analyse des Blutfettgehalts ist sinnvoll und notwendig, weil ein erhöhter Blutfettgehalt das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung stark erhöht. Wichtig ist auch das Verhältnis von HDL und LDL. Es gibt Auskunft über die Ausgewogenheit der Blutfette. | | Cholesterin | Cholesterin gehört zu den Nahrungsfetten. Es wird sowohl mit der Nahrung aufgenommen, als auch im Körper gebildet (v.a. in der Leber und Darmschleimhaut) . Beim Menschen wird Cholesterin zum Großteil (90 %) im Körper selbst hergestellt (synthetisiert) und nur zu einem kleinen Teil mit der Nahrung aufgenommen. Cholesterin ist ein wichtiger Bestandteil der Zellmembranen, es ist aber auch die Vorstufe von Gallensäuren und Steroidhormonen. Bei ausreichender Sonneneinstrahlung kann der Körper aus Cholesterin die Vorstufe für Vitamin D bilden. Organe mit hohem Cholesterinbedarf sind das Gehirn sowie die Nebennieren, Eierstöcke und Hoden. Etwa ein Viertel des gesamten Cholesterins ist im Gehirn enthalten. Im Blut wird Cholesterin wegen seiner schlechten Wasserlöslichkeit an Eiweiß gebunden und erst dann transportiert. Dieses Transport-Cholesterin heißt HDL und LDL. Das Verhältnis von HDL und LDL muss stimmen, da ein Übermaß vom LDL ein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen darstellt. | | Cellulite | Orangenhaut (auch Zellulite) betrifft rund 80 Prozent aller Frauen. Sie tritt hauptsächlich im Bereich der Oberschenkel, Oberarme, Hüften und des Gesäßes auf. In fortgeschrittenem Alter bekommt sie 80 bis 90 Prozent aller Frauen in unterschiedlichem Ausmaß, bei Übergewicht auch schon in jüngerem Alter. Die Lederhaut der Frauen ist elastischer und viel weniger derb als jene der Männer. Daher sind auch fast ausschließlich Frauen von Cellulite betroffen. In ihrer Unterhaut finden sich vermehrt Fettzellen. Kollagenfasern, die dort für Reißfestigkeit sorgen, lagern sich bei der Frau parallel nebeneinander, während sie beim Mann netzartig ineinander verwoben sind. Dadurch können sich wachsende Fettzellen zwischen den Kollagenfasern hindurchzwängen und werden an der Oberfläche sichtbar. So entsteht die noppige Struktur an den betroffenen Flächen, die der Oberfläche einer Orange ähnelt. Sehr gut eignen sich Bürstenmassagen, Wechselduschen, regelmäßige körperliche Bewegung und viel Trinken von Wasser, um die Struktur zu verbessern. Auch eine erhöhte Zufuhr von Vitamin C kann für eine Verbesserung des Hautbildes beitragen.
| | Grüner Tee | Die Teeblätter enthalten hochwirksame Polypenole, die dazu beitragen können, die Leber zu entgiften, den Cholesterinspiegel zu senken, Entzündungen zu hemmen, oxidativen Stress zu verringern, den Stoffwechsel anzuregen (fördert z.B. die Gewichtsabnahme) und Herzerkrankungen sowie Krebs vorzubeugen. Damit grüner Tee schmeckt, sollte man darauf achten, dass das gekochte Wasser ca. 10 Minuten abkühlt bevor es über den Tee gegossen wird. Dann nur 2-3 Minuten ziehen lassen. Grüner Tee kann gut mehrfach verwendet werden und wird dadurch sanfter im Geschmack. Wer grünen Tee dennoch nicht gern trinkt, kann sich auch Grüntee-Extrakt mit dem Polyphenol Epigallocatechingallat (EGCG) in der Apotheke oder Reformhäusern besorgen. | | Ingwer | Ingwer sollte in keiner Küche fehlen, da die Inhaltsstoffe dieses Wurzelstocks starke entzündungshemmende Wirkung hat. Sie helfen auch den Cholesterinspiegel zu senken, Erkältungen vorzubeugen und das Immunsystem zu stärken. Am besten man verwendet Ingwer so häufig wie möglich als Zutat zu Gerichten oder schmeisst einfach ein paar Scheiben ins Mineralwasser. | | Kalorien | Kalorie ist eine alte Maßeinheit der Energie, insbesondere der Wärmemenge, mit mehreren leicht unterschiedlichen Definitionen. Es ist die Wärmemenge, die benötigt wird, um 1 Gramm Wasser von 4 °C auf 5 °C zu erwärmen. Wieviel die unterschiedlichen Nährstoffe benötigen, um eine bestimmte Wärme zu erzeugen (physikalischer Brennwert), wird in Kalorien gemessen. Die Angaben auf den Lebensmitteln stellen jenen Energiewert dar, der durch den menschlichen Stoffwechsel (Verdauung) im Mittel gewonnen wird. So haben Kohlenhydrate und Eiweiße pro Gramm 4,1 kcal und 1 g Fett dagegen 9,6 kcal. Die Angaben auf den Lebensmitteln sind immer ein Gemisch aus allen dreien. Leider wird immer noch zu sehr auf diese Gesamtwerte geachtet und meist das Fettarme vorgezogen. Wer sich nur auf die Kalorien konzentriert, achtet nicht auf die Balance aller Nährstoffe und tendiert schnell zu erhöhten Mengen von Kohlenhydraten. Der menschliche Körper benötigt immer eine ausgewogene Zusammenstellung sowohl von Eiweiß als auch von Fetten und Kohlenhydraten. | | Mineralstoffe | Mineralstoffe teilen sich in Mengen- und Spurenelemente aufgrund der Mengen, die von unserem Organismus benötigt werden. Auch wenn manche Stoffe nur in sehr geringen Mengen gebraucht werden, haben alle Mineralstoffe unverzichtbare Aufgaben in unserem Körper zu erfüllen. Folgende Mengenelemente gibt es: Calcium, Chlor, Kalium, Magnesium, Phosphor, Schwefel, Natrium. Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphor zählen zu den Baustoffen.Eisen, Iod, Kupfer gehören zu den Reglerstoffen.
In Lebensmitteln finden wir Mineralstoffe in Form von anorganischen Salzen, gelösten Elektrolyten oder als organische Verbindungen, die z. B. an Eiweiß gebunden sind. Mineralstoffe und Spurenelemente haben verschiedene Funktionen:
- sie sind sehr wichtig für die Regulation des Wasserhaushalts innerhalb und außerhalb der Zellen
- sie sind an Hunderten von Stoffwechselreaktionen und an der Bildung vieler Enzyme beteiligt
- sie binden Schwermetalle und werden über die Nieren ausgeschieden
- sie erzeugen elektrische Ströme und übertragen Nervenimpulse
- sie sind Bausteine für Hormone und haben wichtige Funktionen im Immunsystem
- sie sorgen für Austausch von Nähr- und Abbaustoffen für die Zellen und sie steuern den Säure-Basen-Haushalt des Körpers | | Sport | Sport ist die beste Altersprofilaxe. Wer regelmäßig Sport betreibt und sich viel bewegt, kann damit sehr gut Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Demenz und Alzheimer vorbeugen. Sport ist extrem wichtig für gute Gehirnfunktionen. Sport sorgt für einen gut funktionierenden Stoffwechsel, gute Muskulatur und gute Fettverbrennung. Muskelarbeit und körperliche Aktivität geben positive Signale ans Gehirn. Untersuchungen haben festgestellt, dass Sport eine unersetzliche Altersprofilaxe und eine Glücksrezeptur für Körper, Geist und Seele ist. Ohne körperliche Aktivität ist keine wirkliche Gesundheit möglich. Ebenso ist es wichtig, die auf die passende Ernährung zu achten. Wer viel Sport macht, benötigt auch mehr Wasser. Es ist allerdings nicht wichtig, dass man regelmäßig intensiv Sport betreibt. Denn auch hier ist das richtige Mass wichtig. | | Vitamine | Ohne Vitamine sind viele Nährstoffe nutzlos für den Körper, da sie erst mit Hilfe von Vitaminen erschließbar gemacht werden können. Zu den Vitaminen, die wasserlöslich sind, zählen Vitamin C und die B-Vitamine. Vitamin C ist an circa 15.000 Stoffwechselprozessen beteiligt. Von der Stärkung des Immunsystems, über die Hormonproduktion bis hin zur Fettverbrennung ist dazu Vitamin C unabdingbar.Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören Vitamin A, D, E und K. Sie brauchen Fett, um vom Körper verwertet zu werden. Dadurch können sie sich im Fettgewebe anreichern und sollten daher nur unter medizinischer Absprache separat in höheren Dosierungen zugeführt werden. | | Wasser | Wasser ist eines der wichtigsten Nährstoffe für den Körper, denn er besteht zu ca. 70 % aus Wasser. Zu ca. 80 % besteht das Gehirn und zu ca. 90 % das Blut aus Wasser. Wasser ist daher unverzichtbar für fast alle Stoffwechselprozesse wie beispielsweise, um die giftigen Abfallprodukte hinauszuschwemmen, unser Blut fließfähig zu halten und unser Gehirn funktionsfähig zu halten. Industriell hergestellte Getränke verändern durch die Zusätze die Körperchemie in den Kontrollzentren des zentralen Nervensystems. Kaffee, Tee, Limonaden, Alkohol, Milch und Säfte ersetzen daher Wasser nicht. Der Körper holt zwar aus allen ihm zur Verfügung gestellten Lebensmitteln das Wasser, hat es jedoch damit erheblich schwerer. Ebenso ist es nicht sichergestellt, dass somit der Körper ausreichend versorgt ist. Trinken Sie daher täglich ca. 2 Liter Wasser bzw. als Faustregel 30 ml je kg Körpergewicht. Am besten trinken Sie Wasser ohne Kohlensäure oder nur mit wenig Kohlensäure, da kohlensäurehaltige Getränke den Organismus zusätzlich belasten. | Es wurde(n) 12 Begriff(e) zu Wasser gefunden! |
|
|
|
 |
 |