Begriff
 | Beschreibung
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| Omega 3-Fettsäuren | Die große gesundheitliche Bedeutung haben die Omega 3-Fettsäuren, die am hochwertigsten von den Fischen aus der Tiefsee sind wie Lachs, Thunfisch, Hering, Makrele und Heilbutt sind. Diese Fettsäuren kommen aus in Pflanzen vor. Da speziell die Omega 3-Fettsäuren einen positiven Einfluss auf rheumatische sowie Herz-Kreislauferkrankungen haben, ist unbedingt auf eine erhöhte Zufuhr von Omega 3-Fettsäuren zu achten. Wer pro Woche mindestens zwei Portionen Seefisch verzehrt, kann dieses Verhältnis gut verbessern.
Zu den Omega-3-Fettsäuren zählen Docosahexaensäure (DHA), Eicosapentaensäure (EPA) und alpha-Linolensäure (LNA). DHA und EPA kommen reichlich in Fischfett vor, LNA-reich sind Raps-, Lein-, Walnuss- und Sojaöl. |
| Omega 6-Fettsäuren | Gerade bei der aus tierischen Fetten stammende Archidonsäure (eine Omega 6-Fettsäure) können bei einem Zuviel Entzündungen im Körper auftreten. Problematisch ist, dass das Verhältnis von Omega 3- zu Omega 6-Fettsäuren bei 1:8 liegt und Untersuchungen in der Bevölkerung auch Werte von 1:20 (bis 50) gezeigt haben, optimal wäre 1:5. Auch n-6-Fettsäuren (engl. n-6-fatty acids).
Eine spezielle Gruppe von mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die für den Menschen lebensnotwendig ist. Zu ihnen gehört z. B. die Linolsäure, die reichlich in Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Soja- und Distelöl enthalten ist. |
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