www.blf-lifestyle.de



»Steigern Sie Ihre Erfolgschancen !«

Führen Sie sich und andere gesund und effektiv!

Mehr Infos hierzu auf der neuen Website www.blf-proaktiv.de oder rufen Sie einfach an: Telefon 02234-941055.
LinkZur neuen Website über Links...

»LOGIN«



BLF Lifestyle Themen Termine & Infos Kontakt
Kleines Lexikon zur Gesundheits- und Persönlichkeitsförderung
Begriffe aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung
Buchstaben wählen: A B C D E F G H I K M N O P R S U V W Z ALLES
Suchbegriff eingeben:  
Begriff
Beschreibung
AdipositasBei der Adipositas bzw. Fettleibigkeit handelt es sich um ein starkes Übergewicht, das durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist. Eine Adipositas liegt ab einem Körpermasseindex (BMI) von 30 vor, wobei drei Schweregrade unterschieden werden, zu deren Abgrenzung ebenfalls der BMI herangezogen wird. Indikatoren für den Anteil von Körperfett und dessen Verteilung sind der Bauchumfang und das Taille-Hüft-Verhältnis. Wer sich in den höheren BMI-Bereichen über 25 befindet, sollte seinen Fettanteil messen lassen. Falls dieser zu hoch ist, ist eine Ernährungsumstellung sinnvoll. Ein zu hoher Fettanteil ist Ursache für viele Entzündungen und damit verbundenen Krankheiten im Körper.
Ausgewogene ErnährungAusgewogene Ernährung bezeichnet der Ernährungswissenschaftler die Ernährung, die den Energiebedarf eines Menschen optimal deckt, weder zu viel noch zu wenig von allen wichtigen Nährstoffen in optimalem ausgewogenen Verhältnis enthält. Dabei sollten die Nahrungsmittel möglichst frei von schädlichen Stoffen sein. Ausgewogen sollte auch das Verhältnis von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß bei einer Mahlzeit sein, so dass der Stoffwechsel genug von allen Nährstoffen erhält. Dieses kann von Mensch zu Mensch und je Tageszeit variieren.
BIA-FettmessungDie Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) ist eine Analyse zur Bestimmung des Körperfettanteils mittels elektrischer Wechselstromimpulse. Da der Körperfettanteil sich nicht unbedingt am Erscheinungsbild einer Person erkennen läßt, empfiehlt es sich, seinen Fettanteil regelmäßig messen zu lassen. Denn mit steigendem Alter wird Muskelmasse durch Fettgewebe ersetzt.
Männer haben im Verhältnis zu Frauen eine geringere Fettmasse. So ist bei Frauen zwischen 40 und 49 Jahren ein Fettanteil von bis zu 33 % im Normalbereich, während bei Männern der Anteil nur bei max. 22 % liegen sollte. Dabei sollte allerdings der Anteil nicht zu niedrig sein. In diesem Alter ist ein unterster Grenzwert bei Frauen 24 % und bei Männern 13 %.
Damit der Körper gesund und vital bleibt, benötigt er ein gesundes Verhältnis von Körperfett- zu Muskelgewebe.
Falls der Fettanteil ausserhalb des Normalwertes liegt, empfiehlt es sich, einen Ernährungsexperten aufzusuchen, um eine entsprechende Veränderung der Ernährung bzw. der Lebensweise vorzunehmen.
BIA-Messungen können je Gerät etwas ungenau sein, da der genaue Fettanteil Schwankungen in der Darstellung unterliegen kann je nach Tageszeit, Lebenssituation bzw. was vorher gegessen, getrunken oder getan wurde. Die Messung sollte daher nicht direkt nach einer Mahlzeit, nach Trinken von einer größeren Menge Wasser, nach Sport, einem Bad, Saunagang oder Alkoholgenuss durchgeführt werden.
BlutdruckIn den Bereichen des Blutkreislaufs herrschen unterschiedliche Druckverhältnisse. Der ideale Blutdruck liegt bei 120/80 mmHg. Von Bluthochdruck oder Hypertonie spricht man, wenn der Druck in den Arterien krankhaft auf einen systolischen Wert von über 140 mmHg und einen diastolischen Wert von über 90 mmHg kommt. Ob ein Bluthochdruck als behandlungsbedürftig betrachtet wird, hängt vom Gesamtrisiko ab für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Weniger als 40 % der Männer und weniger als 60 % der Frauen zwischen 25 und 74 Jahren haben einen normalen Blutdruck (weniger als 130/85 mmHg) und ab dem 50. LJ hat fast jeder zweite einen zu hohen Blutdruck (lt. Leitlinien der Deutschen Hochdruckliga, MONICA Studie). Da Bluthochdruck lange Zeit keine Beschwerden macht, wird die Erkrankung meist erst spät entdeckt. Sehr großen positiven Einfluss auf den Blutdruck hat eine ausgewogene, passende Ernährung und ausreichend Bewegung.
DiätDer Begriff Diät kommt von diaita (griech.) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise. Diäten werden hauptsächlich aus zwei Gründen angewendet:
1. Als Reduktionsdiät oder als Diät zur Gewichtszunahme,
2. als Diät zur Krankheitsbehandlung.
Jede Diätform, sei es zum Abnehmen oder sei es zur unterstützenden Krankheitsbehandlung, basiert auf einer Verminderung oder Vermehrung des Anteils bestimmter Nahrungsbestandteile (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Vitamine, Spurenelemente) gegenüber den anderen und/oder einer Erniedrigung oder Erhöhung der zugeführten Gesamtenergiemenge („Kalorien“) sowie ggf. einer bilanzierten Veränderung der Flüssigkeitszufuhr.
Reduktionsdiäten sollten nur kurzzeitig sein und bei Extremformen nur unter ärztlicher Aufsicht, erfolgen. Eine Reduktionsdiät kann nur dann dauerhaften Erfolg haben, wenn ihr eine dauerhafte Umstellung der Ernährung folgt, in nicht mehr Energie in Form von Nahrung zugeführt wird, als der Körper braucht. Eine Lebensumstellung hin zu ausgewogener Ernährung und vermehrter körperlicher Aktivität gilt als empfehlenswert. Beim Rückfall in alte Ess- und Lebensgewohnheiten kommt es meist zu einem Wiederanstieg des Körpergewichts, dem sog. Jo-Jo-Effekt.
Es gibt mittlerweile duzende von Diäten oder Ernährungsformen, die angeboten werden, weil immer mehr Menschen schlanker aussehen wollen oder abnehmen müssen. Leider sind Diäten selten auf Dauerhaftigkeit ausgelegt und oft gesundheitlich nicht ganz unbedenklich.
Sinnvoller wäre eine gezielte Ernährungsumstellung mit kompetenter Betreuung, die individuell auf die Person ausgerichtet ist, um eine dauerhafte Lösung zu schaffen.
DepressionenDepression ist eine Erkrankung, die mit Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen einhergeht. Das können beispielsweise Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und Verdauungsstörungen sein. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO erkranken ungefähr zwei- bis dreimal so viele Frauen wie Männer an einer Depression. Saisonal abhängige Depression: Diese Form der Depression dauert also höchstens fünf bis sechs Monate an. Das typische Anzeichen ist die Energielosigkeit, weniger die depressive Verstimmung. Ein sehr gutes Mittel, um z.B. eine Winterdepression zu verbessern, ist Bewegung in der Natur bei Helligkeit. Auch die Ernährung bietet gute Möglichkeiten, Verbesserungen zu erzielen.
Eiweiß (Proteine)Eiweiße gehören zu den wichtigsten Bestandteilen unserer Nahrung und kommen sowohl in tierischer als auch pflanzlicher Nahrung vor. Proteine bestehen aus mehreren Aminosäuren und anorganischen Mineralstoffanteilen. Es gibt 20 verschiedene Aminosäuren, wovon der Körper 11 selbst herstellen kann und 9 zugeführt werden müssen über die Nahrung. Proteine haben vielfältige Aufgaben in unserem Organismus und er braucht daher täglich alle essen-tiellen Aminosäuren, um optimal zu funktionieren. Fehlt nur eine dieser Aminosäuren, können bestimmte Proteine und Enzyme im Körper nicht aufgebaut werden, was wiederum Stoffwechselprozesse beeinträchtigt. Tierische Produkte sind die hochwertigsten Eiweißträger sind, weil sie alle essentiellen Aminosäuren enthalten und von dem Körper am besten aufgenommen werden können. Bis auf die Kartoffel sind alle pflanzlichen Produkte minderwertiger, da sie nicht alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Um bei rein vegetarischer Ernährung keinen Schaden zu nehmen, muss man sich ganz genau mit dem Gehalt an Aminosäuren der Nahrungsmittel auseinandersetzen und gezielt kombinieren. Für Kinder und Jugendliche, die einen erhöhten Bedarf an Proteinen haben, empfiehlt sich daher die rein vegetarische Kost nicht.
ErnährungsberatungZu den Aufgaben eines Ernährungsberaters gehört es, die Gesundheit langfristig durch richtige Ess- und Lebensgewohnheiten zu erhalten bzw. zu verbessern. Dabei soll das Bewusstsein für die Ernährung geweckt, das Ernährungswissen erweitert und günstige Voraussetzungen für das Ernährungsverhalten geschaffen werden. Gemeinsam mit Ratsuchenden sind Lösungswege zu erarbeiten, unter Berücksichtigung deren Persönlichkeit sowie der Lebenssituation. Auch eine Aufgabe ist, ernährungsabhängige Erkrankungen zu lindern, zu beseitigen bzw. Risikofaktoren zu minimieren.
ErnährungsumstellungAnstatt einer Diät oder einem Programm, das generell nie für alle Menschen funktioniert, ist eine individuelle Ernährungsumstellung am besten geeignet als dauerhafte Lösung. Menschen, die ab- oder zunehmen oder die eine ernährungsbedingte Krankheit in den Griff bekommen wollen, sollten sich an einen Ernährungs- und Gesundheitsexperten wenden für eine gezielte Ernährungsumstellung. Gleichzeitig sollte hierbei auf die Bereiche Bewegung und Lebensführung geachtet werden.
ErnährungstypJeder Mensch hat individuelle Gene und ein unterschiedlich arbeitendes Gehirn. Daraus entstehen die unterschiedlichen Persönlichkeitstypen. Ebenso reagiert jeder Mensch anders auf Nahrung und sollte beachten, was ihm gut tut und was ihm eher schadet. Dabei kommt es weniger auf den Geschmack an als auf das, was der Körper durch die Aufnahme der Nahrung damit macht. Die Körperfunktionen laufen am besten, wenn eine Nahrung zugeführt wird, die den Stoffwechsel optimal unterstützt. Welche Dominanz das Nervensystem (Sympathikus, Parasympathikus) oder das Verbrennungssystem zur Steuerung der Körperfunktionen hat, entscheidet darüber, welches Verhältnis von Kohlenhydraten, Eiweissen und Fetten in einer Mahlzeit vorhanden sein sollten. Durch einen Test ist feststellbar, welche Tendenzen ein Mensch aktuell hat. Der Ernährungstyp ändert sich im Laufe des Lebens und je Lebensphase. Hat der Mensch sein Bauchgefühl für die richtige Nahrung entwickelt, merkt er selber, welche Nahrung ihm am besten tut und was er besser meiden sollte.
FastenDas Fasten ist eine radikale schwierige Heilkur, die viel inneres Stehvermögen und Überwindungskraft verlangt. Denn der Substanzverlust ist erheblich. Das Ziel des Heilfastens ist das gründliche Entgiften des Organismus, wodurch schon einige Krankheiten erfolgreich behandelt werden konnten. Es kann durch das Fasten zu einer Erneuerung der Lebenseinstellung und einer seelischen Selbstfindung kommen. Ebenso werden dadurch die Selbstheilungskräfte aktiviert. Jedoch ist es nicht ganz unbedenklich, das Fasten durchzuführen und es ist auf einiges zu achten, um der Gesundheit nicht zu schaden. Daher empfiehlt es sich, seinen Gesundheitszustand zu Beginn untersuchen zu lassen und einen Arzt bzw. eine fachliche Begleitung während des Prozesses zu nutzen. Besonders ist darauf zu achten, dass man in der Zeit genügend Flüssigkeit zu sich nimmt sowie reichlich mineralreiche Gemüse- und Fruchtsäfte zu sich nimmt. Es ist zu beachten, dass Heilfasten auch Krankheiten verschlimmern kann. Ältere Menschen und chronisch Kranke sollten sich unbedingt von einem Arzt begleiten lassen. Es ist allerdings nicht nötig, für eine Entgiftung eine solche Radikalkur durchzuführen. Eine gezielte Ernährungsumstellung kann genauso gute Erfolge erzielen, ohne die Gefahr, zu stark an Körpersubstanz zu verlieren.
GesundheitsberaterGesundheitsberater informieren, beraten, schulen und trainieren ihre Klienten in allen Fragen der Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung. Sie erarbeiten Konzepte und Problemlösungsstrategien für gesunde und bedarfsgerechte Ernährung, Psychohygiene und zielgruppenorientierte Bewegungsangebote und führen entsprechende Maßnahmen mit ihren Klienten durch (Auszug zu dieser Berufsbeschreibungen von der Agentur für Arbeit).
GesundheitscoachEin Gesundheitscoaching umfasst die körperliche, psychische und soziale Gesundheit. Das bedeutet, dass sowohl Bewegung, Ernährung, Entspannung als auch Lebensbalancen und Sinnfragen Gegenstand dieses gesundheitsorientierten Coachings sind. Im Zentrum steht hier die Frage, wie der einzelne Mensch mit seinen individuellen Prägungen in einer konkreten Lebenssituation die privaten und beruflichen Herausforderungen meistern und gestalten und wie er dabei die notwendige Balance aufrecht erhalten kann. Ein Gesundheitscoach hilft bei der Gestaltung von gesund erhaltenden Arbeitsprozessen und gesundheitsorientiertem Führungsstil als auch bei der Unterstützung zur Lösungsfindung bei andauernder Überlastung, Krankheitsanfälligkeit, Energieverlust, Unzufriedenheit und begleitet Menschen bei ihren Veränderungsprozessen.
ImmunsystemImmunsystem ist das biologische Abwehrsystem und hat eine große Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von Lebewesen. Denn praktisch alle Organismen sind ständig den Einflüssen der Umwelt ausgesetzt; manche dieser Einflüsse stellen eine Bedrohung dar. Wenn schädliche Mikroorganismen in den Körper eindringen, kann dies zu Funktionsstörungen und Krankheiten führen. Dabei hat die Ernährung einen großen Einfluss auf die Effizienz des Immunsystems. Durch einen vollwertige, vitalstoffdominierende Ernährung kann die Infekt- und Erkältungsanfälligkeit herabgesetzt werden. Für die Stärkung der Abwehrkräfte ist es wichtig, viel frische Nahrungsmittel zu verzehren und viel zu trinken.
KohlenhydrateKohlenhydrate sind vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Getreide, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse enthalten. Sie sind die Grundlage der körpereigenen Energiegewinnung und dienen ebenso als Baustoffe. Ballaststoffe sind Kohlenhydrate, die eine funktionelle und gesundheitsfördernde Aufgabe haben, um die Darmflora gesund zu halten. Die tägliche Zufuhr an Ballaststoffen ist entsprechend aktuellen Ernährungsberichten im Schnitt nur bei 20 g pro Tag, wobei 30 g empfohlen wird. Die meisten Mahlzeiten enthalten kaum Ballaststoffe, was häufig zu Verstopfungen und Übergewicht führt. Eine Verbesserung ist leicht über genügend Obst, Gemüse und Vollkornprodukte zu erreichen.
NahrungsergänzungenNahrungsergänzungsmittel (NEM) sind Lebensmittel, die die Ernährung ergänzen sollen, Konzentrate von Wirkstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Pflanzenstoffe u. ä.) sind, die ernährungsspezifische und physiologische Wirkungen darstellen, in dosierter Form von Tabletten, Kapseln, Pastillen, Brausetabletten, Flüssigampullen, konzentrierten Säften, Pulvern oder ähnlichen Darreichungsformen zur Aufnahme in kleinen Mengen angeboten werden. Die Nutzung von NEM soll nicht als Ersatz für gesunde Nahrung verwendet werden, sondern empfiehlt sich bei besonderen Risikogruppen oder bei speziellem Bedarf für die Sicherstellung aller wichtigen Vitalstoffe im Körper. NEM können helfen, die Gesundheit und den Stoffwechsel zu verbessern. Voraussetzung ist, dass die richtigen Produkte (es gibt hier große Qualitätsunterschiede) mit den richtigen Dosierungen verwendet werden. Auch wenn diese heutzutage für jeden ohne weiteres zu beziehen sind, sollten sie mit Bedacht verwendet werden, da jeder Körper unterschiedlich reagiert. Holen Sie sich Rat bei einem auf diesem Gebiet spezialisierten Experten oder Arzt.
Personal TrainerVor allem beruflich stark Eingespannte bestellen lieber einen Personal Fitness Trainer ins Büro oder nach Hause, als im Fitnessstudio im Rudel zu schwitzen. Zeitersparnis, eine bessere Terminplanung, die exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Betreuung und der ganzheitliche Ansatz sind die besonderen Vorteile eines Personal Trainers. Ebenso gibt es solche Trainer auch speziell für den Ernährungsbereich. Da wird der Schwerpunkt auf die Ernährung gelegt, z.B. um eine Verbesserung des Ernährungs- und Körperbewusstseins zu erhalten für ein gutes Körpergewicht, mehr Vitalität und eine verbesserte Gesundheit. Diese persönliche, individuelle Betreuung mit allen angegebenen Vorzügen wird mittlerweile spezielle von den Vielbeschäftigten als eine sehr angenehme Dienstleistung geschätzt.
Reizdarm-SyndromReizdarm kann sowohl mit Verstopfung als auch mit Durchfällen einhergehen. Ebenso kann Schleimabgang vorkommen. Der Stuhl ist oft unregelmäßig und es kommen auch oft Blähungen vor sowie sogar krampfartige Beschwerden. Es gibt keine spezifischen Symptome hierfür. Eine gezielte Stuhluntersuchung gibt gute Informationen zur Bestimmung der Darmflora. Oft wird dabei festgestellt, dass die Darmflora degenerativ verändert ist. Hauptursachen für den Reizdarm sind Stress in Verbindung mit einer ungünstigen Ernährungsweise. Hier sollte zuerst angesetzt werden, um eine Besserung zu erzeugen.
StoffwechselDer Stoffwechsel oder der Metabolismus steht für die Aufnahme, den Transport und die chemische Umwandlung von Stoffen in einem Organismus sowie die Abgabe von Stoffwechselendprodukten an die Umgebung. Diese biochemischen Vorgänge (zum Beispiel innere und äußere Atmung, Transportvorgänge, Ernährung ...) dienen dem Aufbau und der Erhaltung der Körpersubstanz (Baustoffwechsel), der Energiegewinnung (Energiestoffwechsel) und damit der Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. Wesentlich für einen gut funktionierenden Stoffwechsel sind die verschiedensten Nähr- und Vitalstoffe die für die chemischen Reaktionen sorgen. Sobald Stoffe fehlen und der Organismus nicht optimal versorgt ist, können hieraus langfristig ernährungsbedingte Stoffwechselstörungen, d.h. Gewichtsprobleme oder Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislaufprobleme, rheumatische Erkrankungen u.ä. entwickeln.
SportSport ist die beste Altersprofilaxe. Wer regelmäßig Sport betreibt und sich viel bewegt, kann damit sehr gut Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Demenz und Alzheimer vorbeugen. Sport ist extrem wichtig für gute Gehirnfunktionen. Sport sorgt für einen gut funktionierenden Stoffwechsel, gute Muskulatur und gute Fettverbrennung. Muskelarbeit und körperliche Aktivität geben positive Signale ans Gehirn. Untersuchungen haben festgestellt, dass Sport eine unersetzliche Altersprofilaxe und eine Glücksrezeptur für Körper, Geist und Seele ist. Ohne körperliche Aktivität ist keine wirkliche Gesundheit möglich. Ebenso ist es wichtig, die auf die passende Ernährung zu achten. Wer viel Sport macht, benötigt auch mehr Wasser. Es ist allerdings nicht wichtig, dass man regelmäßig intensiv Sport betreibt. Denn auch hier ist das richtige Mass wichtig.
ÜbergewichtÜbergewicht wird zum Teil schon ab 5 kg über dem Normalgewicht gesehen. Ein guter Anhaltspunkt dazu ist der Körpermassindex BMI in Verbindung mit einer Fettmessung (BIA). Hier ist genauer erkennbar, ob bereits ein Übergewicht vorliegt und in welchem Masse. Ein starkes Übergewicht (Adipositas) liegt ab einem Körpermasseindex (BMI) von 30 vor, wobei drei Schweregrade unterschieden werden, zu deren Abgrenzung ebenfalls der BMI herangezogen wird. Wer sich in den höheren BMI-Bereichen über 25 befindet mit einem erhöhten Fettanteil, sollte sich mit einer Umstellung der Ernährung und Lebensweise beschäftigen Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein zu hoher Fettanteil die Ursache für viele Entzündungen und damit verbundenen Krankheiten im Körper ist.
nach obenEs wurde(n) 21 Begriff(e) zu Ernährung gefunden!



© Copyright 2007-2012 by
BLF Lifestyle • AGBs
Made by itACT